Das Design System von badenova trägt heute 3 Energiemarken mit 124 Komponenten. Solche Systeme entstehen nicht am Moodboard, sondern in enger Arbeit zwischen Design, Engineering und Kunde.
Wir bauen Component Libraries mit Storybook, Design Tokens für Theming und die Dokumentation, mit der Teams das System selbst weiterführen können.
Das Ergebnis: Marken-Relaunches fangen nicht mehr bei Null an, und Konsistenz ist keine Frage der Disziplin mehr, sondern der Architektur.
Bei badenova hatte jede Tochter einen eigenen Auftritt, und jeder Marken-Relaunch fing technisch fast bei Null an. Bei Alps Alpine liefen interne Werkzeuge über Jahre und sollten dabei einheitlich, wartbar und erweiterbar bleiben.
Die Component Library für Alps Alpine entstand in 12 Monaten, bei quirion waren wir 2 Jahre Teil des Frontend-Teams.
Design Systems entstehen bei uns in drei Phasen. Jede Phase endet mit einem Ergebnis, auf dessen Basis Sie entscheiden, ob und wie es weitergeht.
Die Component Library für Alps Alpine entstand in 12 Monaten. Mit badenova arbeiten wir seit 2022 an einem System, das heute 124 Komponenten umfasst. Die Phasen im Überblick finden Sie unter Leistungen.
Diese Technologien setzen wir in Design-System-Projekten ein:
Für Alps Alpine kamen Apollo und GraphQL für die Anbindung an die bestehenden Backends dazu.
Ja. Das Design System von badenova trägt heute drei Energiemarken mit 124 Komponenten: sparstrom, badenIT und die Stadtwerke Weil am Rhein. Zentrale Design Tokens erlauben ein eigenes Theme pro Marke, ohne dass Komponenten dupliziert werden. Markenfarben, Typografie und Tonalität bleiben erhalten. Marken-Relaunches fangen so nicht mehr bei Null an.
Darauf legen wir das Setup von Anfang an aus. Die Component Library von Alps Alpine wurde nach Engagement-Ende von internen Teams weitergeführt. Dafür sorgen Dokumentation in Storybook, visuelle Tests und zentrale Build- und Test-Standards. Bei badenova sind wir als Lead-Partner für Architektur und Frontend in die IT-Organisation eingebettet.
Mit visueller Regression. Bei badenova testen wir die Library kontinuierlich mit Chromatic, Funktion und Visual Regression laufen in automatisierten Pipelines mit Playwright. Bei Alps Alpine sicherten Storyshots die Komponenten ab, die Test-Umgebung lief mit Jest und GitHub Actions. So bleibt Konsistenz eine Frage der Architektur, nicht der Disziplin.