Konfiguratoren, Dashboards und Tools für Produktion und Vertrieb laufen über Jahre und müssen einheitlich, wartbar und schnell erweiterbar bleiben. Ohne gemeinsame Basis wird jedes interne Werkzeug neu gedacht.
Eine Component Library, die in mehreren internen Tools wiederverwendet wird, mit zentralen Build- und Test-Standards.
Jede Komponente wird einmal gebaut, dokumentiert und visuell abgesichert und dann in mehreren internen Tools wiederverwendet.
Dokumentiert in Storybook, mit Storyshots als visuelle Regressionsabsicherung.
Anbindung der Komponenten an die bestehenden Backends.
Custom Compiler-Konfiguration für die Anforderungen der internen Tool-Landschaft: SASS, SVGO, Formik und Internationalisierung.
Neue Endpunkte und Services dort, wo die Tools sie gebraucht haben.
Jest, Storyshots und GitHub Actions als sauberes Setup, damit Maintenance ohne Reibung möglich bleibt.
Nach Engagement-Ende haben interne Alps-Alpine-Teams die Component Library weitergeführt, weil das Setup von Anfang an auf Übergabe ausgelegt war. Als erstes größeres Engagement nach der alm-Gründung wurde es zur Vorlage für spätere Component-Library- und Design-System-Projekte wie badenova und NotarPartner.