Branche

Steuerungs-Software für Industrie und Automotive

Sicherheitskritische Bedienung, Spezialgeräte und Werkzeuge, die viele Jahre halten müssen: Wir bauen Steuerungs-Software und Oberflächen für Labor und Automotive.

Wir arbeiten in der Branche unter anderem für
  • Waldner
  • Alps Alpine

Was wir in der Branche gebaut haben

Was wir aus der Branche kennen

Typische Ausgangslage
  • Sicherheitskritische Bedienung
  • Spezialgeräte und proprietäre Schnittstellen
  • Werkzeuge mit Lebensdauer von vielen Jahren
  • Mehrere Partner in einem Projekt
  • Konsistenz über ein wachsendes Portfolio
Was wir daraus machen
  • Steuerungs-Software mit Fail-Safe-Mechanismen
  • Echtzeit-Monitoring kritischer Parameter
  • Component Libraries für interne Tools
  • Windows-, Web- und Embedded-Oberflächen
  • Technische Führung in Multi-Partner-Projekten

Oberflächen, die Teil der Arbeitssicherheit sind

In Industrie und Automotive sind Bedienoberflächen kein Komfort. Wenn ein Laborabzug nicht zuverlässig bedienbar ist, ist die Arbeit drumherum betroffen. Interne Werkzeuge laufen über Jahre und müssen einheitlich, wartbar und erweiterbar bleiben.

Für Waldner haben wir Steuerungs-Software für explosionsgeschützte Laborabzüge und ein Dashboard für das Labormanagement gebaut. Für Alps Alpine eine Component Library, auf der interne Werkzeuge für Produktion und Vertrieb entstehen.

Wir verbinden Frontend-Expertise mit Spezialgerät-Integration und industriellen Sicherheitsanforderungen.

Typische Ausgangslage

Im Labor gibt es oft nur wenige Bedien-Stellen, an denen mehrere Abzüge gemeinsam gesteuert werden. Dort müssen Klarheit, Robustheit und die Anbindung an die Geräte zusammenkommen. Interne Werkzeuge wie Konfiguratoren, Dashboards und Tools für Produktion und Vertrieb laufen über Jahre und entstehen ohne gemeinsame Basis jedes Mal neu.

Wie wir sie angehen

  • Zentrale Bedienung: Für Waldner haben wir ein Bedien-Display gebaut, über das die Laborabzüge gebündelt gesteuert werden, angedockt an die Hardware des Kunden.
  • Eine gemeinsame Komponenten-Basis: Für Alps Alpine haben wir eine Component Library auf React-Basis aufgebaut, dokumentiert in Storybook und mit Storyshots visuell abgesichert.
  • Setup und Pipeline aus einer Hand: Build, Test-Umgebung und Deployment, etwa mit Jest und GitHub Actions.
  • Auf Übergabe angelegt: Beide Lösungen laufen nach Projektende beim Kunden weiter.

Die Component Library für Alps Alpine entstand in 12 Monaten mit 6 Personen. Die Laborsteuerung für Waldner haben wir von 2023 bis 2025 entwickelt.

Typische Fragen aus der Branche

Was ist bei Bedienoberflächen im Labor anders?

Sie sind Teil der Arbeitssicherheit. Wenn ein Laborabzug nicht zuverlässig bedienbar ist, ist die Arbeit drumherum betroffen. Für Waldner haben wir ein zentrales Bedien-Display entwickelt, über das die Laborabzüge gebündelt gesteuert werden. Die Frontend-Architektur ist auf Klarheit im Laboralltag ausgelegt. Das Display ist an die Geräte des Kunden angedockt und kein generisches Industrie-UI. Es ist in den Waldner-Laboren produktiv im Einsatz.

Wann lohnt sich eine Component Library für interne Tools?

Wenn mehrere Werkzeuge über Jahre laufen und einheitlich bleiben sollen. Bei Alps Alpine betraf das Konfiguratoren, Dashboards und Tools für Produktion und Vertrieb. Wir haben dort in 12 Monaten mit 6 Personen eine Component Library auf React-Basis aufgebaut. Sie ist in Storybook dokumentiert und mit Storyshots visuell abgesichert. Build, Test-Umgebung und Deployment liefen über Jest und GitHub Actions. Neue Werkzeuge entstehen so auf einer gemeinsamen Basis.

Läuft die Software nach Projektende ohne Sie weiter?

In beiden Industrie-Projekten ja. Die Component Library für Alps Alpine wird von internen Teams weitergeführt. Unser Setup war von Anfang an darauf ausgelegt, übergebbar zu sein. Die Laborsteuerung für Waldner haben wir von 2023 bis 2025 entwickelt. Auch sie ist nach der Übergabe weiter im Betrieb.

Haben Sie ein Projekt im Kopf?
Erzählen Sie uns, was Sie bauen. Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit einer ehrlichen Einschätzung statt einem Pitch.