Mit dem Start des Einheitlichen Patentgerichts brauchte jedes betroffene europäische Patent eine eigene Entscheidung, Eingabe und Signatur. Die Werkzeuge der Kanzleien waren dafür nicht ausgelegt.
Ein eigenes SaaS-Produkt, das den Opt-out für Kanzleien digitalisiert, sauber an die Behörden andockt und Signatur und Datenintegrität formal erfüllt. Darauf aufbauend: produktive KI-Features im Patentrecht.
Für jedes Patent eine eigene Entscheidung, Eingabe und Signatur, gebündelt in einem Werkzeug.
Integration der Behörden-API, damit Eingaben direkt aus dem Werkzeug heraus erfolgen.
Smart-Card-basierte Signatur und eine prüffähige Dokumenten-Spur für jedes einzelne Patent.
Ein Assistent mit fachlich vorkonfigurierten Kontexten für die Arbeit im Patentrecht.
OCR, Content-Segmentierung und vektorbasierte Ähnlichkeitssuche über große Dokumentenbestände.
Ein Werkzeug für Patentansprüche mit interaktiver, dynamisch generierter Oberfläche.
Alle KI-Funktionen so gebaut, dass sensible Mandantendaten kontrollierbar bleiben.
7.235 Patente sind über Patent Studio durch den Opt-out gegangen, fünf Kanzleien nutzen das Werkzeug aktiv. Zur Markteinführung war alm einer der frühesten Anbieter mit produktiven KI-Features im deutschsprachigen Patentrecht. Die aktive Weiterentwicklung ist abgeschlossen, KI- und Opt-out-Funktionen werden weiter genutzt.
„Die Einführung von Patent Studio war ein Wendepunkt für unsere Kanzlei. Die Zeitersparnis von über einem Drittel ist nicht nur eine Zahl, sondern Zeit, die wir jetzt in die strategische Beratung unserer Mandanten investieren.“